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Interessantes über Oldenburg, Eversten-Bloherfelde, Trollibusse, Eisenbahn, Postkraft- und Bahnbusse, Baudenkmale, der Jugendherberge Birkenheide, Sagen, Wappen, Briefmarken und mehr.
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Neueste updates: Trollibus: Kleine Textergänzung 1925 - Auf dieser Startseite: Hinweis auf NWZ-Serie zum 50. Jahrestag der Jahrhundertflut im Februar 1962 mit einer Anmerkung zu den auf Fotos der Serie zu sehenden angeblichen "Pekol-Busse". Hinweis: Einen Link zum Stationssteckbrief des HBF Oldenburg hier und auf den Seiten Eisenbahnwelt und Bus- und Postwelten Ich freue mich, dass Ihr meine Homepage gefunden habt, auf dieser Seite findet ihr neben einer Inhaltsübersicht, Aktuelles und auch das Impressum.
In meiner privaten Homepage, beschäftigte ich mich vor allem mit Themen aus meiner Heimatregion, über die man ansonsten wenig erfährt. Wie die Zeiten als in der Stadt Oldenburg noch ein Trollibus fuhr. Unter Oldenburg findet man etwas über den Oldenburger Residenz-Boten über die Norddeutschen Riesenfete und über Oldenburger Sagen. Ich möchte unter Themenwelten an das Schicksal von Baudenkmälern in Oldenburg und an die Jugendherberge Birkenheide erinnern. Man findet auf der Homepage auch etwas über Eisenbahn ,über Historie/Wappen . Unter Bus- und Postwelten wird über den Überlandbusverkehr und aus dem Gebiet Briefmarken berichtet, und in der Galerie findet man private Fotos. Aktuelles Jahrhundertflut 1962 Im Februar 1962 wurde auch die Stadt Oldenburg von der großen Sturmflut heimgesucht, die Nordwest-Zeitung berichtet zurzeit in einer Serie von dieser Jahrhundertsturmflut. Die Busse der Firma Pekol wurden damals zum Noteinsatz in die Wesermarsch geschickt, bei dem auf einem Foto abgebildeten Bus in der überschwemmten Gottorpstraße handelt es sich daher nicht um einen Pekolbus, sondern um einen Büssing-Bus der Deutschen Bundespost. Auch der Bus, der auf einem Foto im Artikel "Bahnhofsplatz unter Wasser " zu sehen war, ist kein Bus von Pekol, sondern einer von der Deutschen Bundesbahn. Mehr über die Bahnbus- und Kraftpostzeit in Oldenburg erfährt man auf meiner Seite Bus- und Postwelten. Der Schloßplatz Ein Rückblick über die baulichen Veränderungen am Schloß in Oldenburg findet man auf dieser Homepage auf der Seite Themenwelten. Interessant ist auch der Bericht in der NWZ vom 19.03.2011. Leider wurde das Bild von der Mühlenstraße spiegelverkehrt in der NWZ abgedruckt. Es bleibt aber zu hoffen, das das neue Projekt von Werkstattfilm verwirklicht werden kann.
Blick aus den Schlosshöfen auf das Schloß 23.März 2011. (Foto: K-D.Stolle) Trauriges Ende des Großenkneter Bahnhofes 135 Jahre nach der Inbetriebnahme fiel der Bahnhof Großenkneten im Februar 2011 dem Abrissbagger zum Opfer. Der um 1875 errichtete Bahnhof wurde mehrmals umgebaut. Nachdem das Stellwerk auszog und das Gebäude für den Bahnbetrieb überflüssig wurde erwarb die Gemeinde das Grundstück. Ein Investor für das Gebäude wurde angeblich nicht gefunden, der Bürgermeister der Gemeinde, der laut NWZ den Bahnhof von vornherein abreißen lassen wollte, hat sich letztlich leider durchgesetzt. Siehe auch den Artikel der Nordwest-Zeitung der das Ende des Bahnhofs dokumentiert. Damit verschwindet wieder ein Denkmal der Oldenburgischen Eisenbahngeschichte, das andere Städte und Gemeinden geschichtsbewusster sind als die Gemeinde Großenkneten, darüber mehr unter Eisenbahnwelten.
Trollibus Letztes update 17.02.2012 Einst rühmte sich die Stadt Oldenburg (Oldb) damit, die Stadt mit dem ersten zusammenhängenden Obusnetz in Deutschland zu sein. Im September 1936 rollten die ersten „Trollibusse“ auf den Straßen von Oldenburg. Im Herbst 1957 hieß es aber Abschied nehmen vom Oldenburger Trollibus, der 21 Jahre das Leben in der Stadt mitgeprägt hatte. Am 26.10.1957 einem Sonnabend verkehrte der letzte Trollibus in Oldenburg. Damit diese Zeit nicht ganz in Vergessenheit gerät, habe ich die Seite 2 meiner Homepage diesem Thema gewidmet. Außerdem erfährt man dort etwas über die Entwicklung des Oldenburger Nahverkehrs und über den Busunternehmer und -konstrukteur Theodor Pekol. Das Buch zum Thema: "Der Obus in Oldenburg" von Klaus-Dieter Stolle 112 Seiten 17x24 cm gebunden, 124 Fotos, 21 Skizzen, Preis 24,90 EUR ist zu beziehen beim Verlag Kenning Buschkamp 6, 48527 Nordhorn Telefon 05921 76996 - FAX 77958 - ludger.kenning@web.de und im Buchhandel.
Seit dem 20. November 2009 ist die DVD "Die Fahrkarte bitte!" im Handel, ein Film über das Wirken des Familienunternehmens Pekol und die damit eng verbundene Geschichte des Oldenburger Nahverkehrs bis in die 80er Jahre hinein. Zwei Jahre lang haben der Regisseur Farschid Zahedi und der Kameramann Daniel Schmidt Zeitzeugen teilweise an Originalschauplätzen befragt. Weiteres siehe unter Werkstattfilm. Der Verein Werkstattfilm bewegt sich seit längerer Zeit auf dem Gebiet der regionalen Film- und Medienarbeit sowie der Mediengeschichte. Weitere DVDs von Werkstattfilm wie zum Beispiel die DVD „Klappe und Action - Oldenburg im Bild“ u.a. mit dem Film „Glückliche Jahre – Oldenburg in den 50er und 60er Jahren“ findet man auch unter dem Link fokus-oldenburg Mehr unter Trollibus
Oldenburg Letztes update 04.05.2009 Interessantes zum Thema Oldenburg, wie unter anderen etwas über das Satireblatt Oldenburger Residenz-Bote, der Norddeutschen Riesenfete, über Ansichtskarten, über Eversten und Bloherfelde und über Oldenburger Sagen findet man hier.
Themenwelten Letztes update 29.12.2011 Auf der Seite Themenwelten erfährt man etwas über die ehemaligen Jugendherberge Birkenheide, über Ausflugziele in der Region und über das Schicksal von Gebäuden und Denkmälern der Stadt Oldenburg, (u.a. Herbarts Geburtshaus, Handelshof, Engel vom Friedensplatz, Kaufhäuser) und über den Denkmalschutz. Mehr unter Themenwelten Rückblick. . . . am 25.09.1959 öffnete das Warenhaus „Hertie“ in der Stadt Oldenburg die Tore. Zwar hatte es schon vorher in Oldenburg Kaufhäuser gegeben, doch mit der an der Heiligengeistraße entstandenen Einkaufstätte wurden diese weit in den Schatten gestellt. Obwohl bereits in den sechziger Jahren weitere Warenhäuser (Horten, Neckermann) entstanden waren, erfolgte um 1970 noch eine Erweiterung, dem unter anderen das Gebäude des Kinos „Capitol“ zum Opfer fiel. Das Geschäfts-haus der Firma Wöltje“ wurde damals umbaut. Das Innenstadtkino "Capitol" war im Jahre 1935 an der Heiligengeiststraße 7 errichtet worden und wurde bereits im Jahre 1969 geschlossen, als der Saalbau dem Erweiterungsbau des Warenhauses Hertie weichen musste. Der Name „Capitol“ ging damals auf das in der Nadorster Straße liegende Kino im Lindenhof über, das sich daher bis zu seiner Aufgabe im Jahre 1978 „Capitol im Lindenhof“ nannte und von Karl Born, dem Besitzer des Ziegelhofkinos betrieben wurde. Vor 1935 befand sich auf dem Grundstück Heiligengeiststraße 7 das bereits 1910 in einer ehemaligen Wagen- und Werkstatthalle eingerichtete Kino „Apollo“ das seinerzeit über ca. 350 Plätze verfügte, da beim Kinoneubau auch das benachbarte Grundstück mit genutzt werden konnte, war das „Capitol“ mit seinen 820 Sitzplätzen damals größer als die „Wall-Lichtspiele“. Mehr über das Capitol hier
Das Gebäude des ehemaligen Wallkino am 06. Mai 2008 (Foto: Klaus-Dieter Stolle) Wall-Kino Oldenburg wie das Capitol nur noch Geschichte Seit 2007 steht das Wall-Kino nun bereits leer, noch immer ist die Zukunft des Gebäudes nicht bekannt. Mit dem Film Mr. Bean, der bis zum 18.04.2007 im unteren Saal des Wallkinos lief, endete nach mehr als 92 Jahren die Geschichte dieses Kinos. Bereits am 11.04.2007 wurde mit Geschichten und Bildern und dem Film „Cinema Paradiso“ Abschied von diesem letzten der großen traditionellen Innenstadtkinos genommen. Der Gastwirt Karl Bartholomäus war der Gründer des am 04.09.1914 eröffneten Wall-Kino, das damals etwa 750 Sitzplätze hatte und es warb damit das eleganteste und vornehmste Kino der Residenz zu sein. Das Kino wurde 1918 von den Betreibern Kreidel & Bartholomäus an Ella Mertens-Rössner verkauft. Um 1930 erfolgte der Einbau einer der ersten Tonfilmanlagen Deutschlands. Seit 1969 ist das Gebäude im Besitz von Theo Marseille, der im Jahre 1970 den großen Saal in zwei mittel-große Kinos dem Wall und das Cinema teilte mit 410 bzw. 334 Sitzen, dabei verschwand auch die historische Fassade des Kinos hinter einer Aluminiumver-kleidung. Im November 1975 wurden im Nachbargebäude zusätzlich zwei kleine Säle mit je etwa 90 Plätzen eingerichtet. Der ehemalige Filmpalast wurde zum Kinocenter mit etwa 924 Plätzen. Der frühere Filmvertreter Horst Urhahn pachtete 1976 das Kino, zwei Jahre später stieg dieser mit der Übernahme der „Ziegelhof-Lichtspiele“ zum Oldenburger Kino-Monopolisten auf. Im Jahre 1995 pachtete Detlef Rossmann, Betreiber des Programmkinos „Casablanca“ das Wall-Kino und renovierte es 1997 aufwendig. Die beiden Säle erhielten eine neue Digitalton-Technik und bequemere Bestuhlung, wodurch sich die Sitzplatzzahl auf 250 Plätze im „Cinema“ und 300 im „Wall“ reduzierte. Auch wurde die Aluverkleidung entfernt und die historische Fassade erstrahlte im neuen Glanz. Im April 1999 stellte er den Betrieb der beiden Schachtelkinos im Nachbargebäude ein. Mit der Einstellung es Spielbetriebes verlor Oldenburg nach 92 Jahren ein Stück Kinogeschichte. Das Wall-Kino wurde zwar erst einmal unter Denkmalschutz gestellt, aber die Gefahr bleibt, dass es das gleiche Schicksal nimmt, wie das Gebäudes der Capitol-Lichtspiele. Im Jahre 2009 berichtet die NWZ über eine geplante neue Nutzung. Leider zerschlugen sich diese Pläne und die Zukunft des Gebäudes sieht düster aus, wie aus der NWZ zu entnehmen war. Nun will der Besitzer das Gebäude sogar abreissen lassen. Bilder und Historie über das Wall-Kino hier Schlechte Aussichten also für das Gebäude, das wohl trotz Denkmalschutz keine Zukunft mehr hat. Unverständlich das laut einer NWZ-Meldung vom 18.02.2011 zufolge eine Ratsfraktion prüfen lassen will, das Grundstück Lange Staße 3 (Lappan) zu verkaufen, so das dem Oldenburger Wahrzeichen wohl möglich das gleiche Schicksal drohen könnte, wie jetzt dem Wallkino.
Eisenbahnwelt Letztes update 26.11.2011 Kramermarktsumzug im Jahre 1979 im Hintergrund das ehemalige GOE Verwaltungsgebäude. Auf der Eisenbahnbrücke auf der gerade ein mit einer V200 bespannter Güterzug verkehrt, künden bereits Masten die Elektrifizierung der Strecke Oldenburg - Bremen an. Das mittlere Bild zeigt den gleichen Bahnübergang im Jahre 1964 mit Blick zum Pferdemarkt. Foto:©Stolle
Blick zum Hauptbahnhof aus Richtung von der "Elisabethbrücke" 1963 Foto:©1963 A.Stolle Im Juni 2009 wurde eines der letzten Relikte der oldenburgischen Eisenbahngeschichte, der im Jahre 1898 erbaute rechteckige Lokschuppen auf dem ehemaligen Bahngelände an der Karlstraße abgerissen. Der sich ebenfalls noch auf dem Gelände befindliche 1895 erbaute Ringlokschuppen soll aber stehen bleiben. Der neue Eigentümer, die EWE plant laut der NWZ vom 17.06.2009 eine kulturelle Nutzung. Um den Ringlokschuppen hatte sich in den vergangenen Jahren niemand gekümmert und so drohte er ebenso zu verfallen wie der benachbarte rechteckige Lokschuppen. Zeitweilige Pläne für die Einrichtung einer Diskothek wurden nie verwirklicht. Die Gebäude waren bis zum Verkauf an die EWE im Bahnbesitz, die kein Interesse am Erhalt hatte. Von dem einstigen nördlich des Oldenburger Hauptbahnhofes liegenden Bahngelände der ehemaligen Großherzoglich Oldenburgischen Eisenbahn mit der Eisenbahnwerkstätte, dem späteren Ausbesserungswerk ist in Oldenburg kaum noch was geblieben. Zwar steht das alte Direktionsgebäude am Pferdemarkt noch, es wird aber heute nicht mehr von der Bahn genutzt. Auch nachdem aus den deutschen Landeseisenbahnen 1920 die Deutsche Reichsbahn wurde, gab es noch bis zum 31.12.1934 eine eigene Reichsbahndirektion Oldenburg. Im Jahre 1925 beschäftigte diese 4.350 Menschen. Ab 1935 gehörte der größte Teil dann bis 1974 zur Direktion Münster, seit die DB-Direktion Münster am 31.12.1974 aufgelöst wurde gehörte das Gebiet der ehemaligen GOE vollständig zur Direktion Hannover. In der Folgezeit verlor Oldenburg nach und nach eine Dienststelle nach der anderen, heute sind die Zeiten endgültig vorbei, als Oldenburg noch eine Eisenbahner-Stadt war. Ursprünglich hatte die Nordwestbahn, die seit November 2000 den Betrieb von Osnabrück nach Wilhelmshaven bzw. Delmenhorst/Bremen aufnahm vor, in Oldenburg einen Betriebshof zu bauen, leider scheiterten die Pläne vor allen an der Haltung der Deutschen Bahn. Mehr über Eisenbahnen auf der Seite Eisenbahnwelten: Die Eisenbahn im Oldenburger Land: Bahnhöfe - Anlagen - Strecken - Lokomotiven - Museumsbahnen in Nordwesten - Rückblick auf Fahrten mit dem VLV unterwegs -
Bus- und Postwelten update 19.11.2011 Überlandbusverkehr im Land Oldenburg: Von der Postkutsche zum ZVBN Briefmarkenwelt: - Briefmarke mit Obusmotiv - Oldenburger Briefmarken - Seite 7: update 12.06.2010 Historie/Wappen Letztes update 01.07.2011
Rückblick: Abschied vom Land Oldenburg
Ein rotes skandinavisches Kreuz auf blauen Grund (links oben) so sah die von 1774 bis 1919 verwendete oldenburgische Landesfahne aus, rechts daneben ist die von 1871 bis 1918 verwendete Landesdienstflagge mit der herzoglichen Standarte zu sehen, rechts darunter die Seedienstflagge des Großherzogtums Oldenburg. Die Flagge links in der Mitte wurde von 1774 bis 1871 als Staats-flagge verwendet, das Kreuz befindet sich hier direkt in der Mitte, diese Fahne war dann von 1919 bis 1935 Landesfahne des Freistaates Oldenburg und wurde seit 1952 neben der Landesflagge von Niedersachsen vor lokalen und regionalen Behörden in Bereich des Nds Verwaltungsbezirkes Oldenburg gehisst, heute sieht man sie an öffentlichen Gebäuden aber nicht mehr. Wahlweise wurde und wird aber auch die Fahne links unten mit den Oldenburger Landesfarben rot und blau bei regionalen Veranstaltungen verwendet. Mehr über die Geschichte und Wappen des ehemaligen Landes Oldenburg erfahrt ihr auf Seite 6 Historie/Wappen Seite 8: Letztes update 22.07.2009 Unter Galerie etwas über mich und meiner Familie in Bildern. Dann viel Spass! _________________________________________________________________ I m p r e s s u m Verantwortlich für den Inhalt dieser Homepage: Klaus-Dieter Stolle, 26129 Oldenburg, -------------------------------------------------------------------------- Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass durch die Anbringung eines Links der Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten ist. Dies kann, so das LG, nur verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesem Inhalt distanziert. Ich erkläre ausdrücklich, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Ich distanziere mich daher ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf meiner Internetpräsenz und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen diese führen. Hinweis: Ich danke allen, die mir Bildmaterial für diese Homepage zur Verfügung gestellt haben. Da nicht alle Bildrechte auf dieser Homepage bei mir liegen, weise ich vorsorglich darauf hin, dass niemand berechtigt ist die Bilder zu kopieren, veröffentlichen, versenden oder entgeltlich zu veräußern. Sollte ich versehentlich selbst ein Urheberrecht verletzt haben, so war dies nicht von mir beabsichtigt und ich bitte dies zu entschuldigen. Ich werde diese Bilder selbstverständlich, soweit gewünscht aus meiner Homepage entfernen. © 2005-2012 Klausdstolle | ||||||||||||||