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Interessantes über Oldenburg Stadt und Land, Eversten-Bloherfelde, den "Trollibus", Eisenbahnen, Postkraft- und Bahnbussen, Baudenkmäler, der Jugendherberge Birkenheide,  Sagen, Briefmarken und  mehr.


Hier gehts direkt zu www.trollibus-oldenburg.eu


Neuester update:  Eisenbahnwelten: Ergänzung Texte BÜP und  Haltepunkt Ziegelhof/Eisenbahnbrücke Pferdemarkt

Hinweis: Einen Link zum Stationssteckbrief des HBF Oldenburg hier und auf den Seiten Eisenbahnwelt und Buswelten

Ich freue mich, dass Ihr meine Homepage gefunden habt, auf dieser Seite findet ihr neben einer Inhaltsübersicht, Aktuelles und auch das Impressum. 

In meiner privaten Homepage, beschäftigte ich mich vor allem mit Themen aus meiner Heimatregion, über die man ansonsten wenig erfährt. Wie die Zeiten als in der Stadt Oldenburg noch ein Trollibus fuhr. Unter Oldenburg findet man etwas über den Oldenburger Residenz-Boten über die Norddeutschen Riesenfete , über Oldenburger Briefmarken und über Oldenburger Sagen. Ich möchte unter Themenwelten an das Schicksal von Baudenkmälern in Oldenburg  und an die Jugendherberge Birkenheide erinnern. Man findet auf der Homepage auch etwas über  Eisenbahn, über die Bahnpost sowie über Historie/Wappen. Unter Bus- und Postwelten wird über den Überland- und Fernbusverkehr berichtet. In der Galerie findet man private Fotos.



Interessantes zum Thema Oldenburg, unter anderen etwas über Straßennamen, das Satireblatt Oldenburger Residenz-Bote,  der Norddeutschen Riesenfete, über Ansichtskarten und Briefmarken, über Eversten und Bloherfelde, der Kanalbrücke Hundsmühler Str. und über Oldenburger Sagen findet man auf der Seite Oldenburg. Letztes update 30.04.2016


Die Cäcilienbrücke in Oldenburg soll abgerissen werden, denn eine Sanierung ist aus wirtschaftlichen und sicherheitsrelevanten Aspekten, laut Aussagen des Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen nicht möglich. Gravierende Mängel an den Mauerwerkstürmen und der Gründung wurden festgestellt, die Antriebstechnik weist gravierende Mängel auf. In den vergangenen zehn Jahren hätten sich die gegenüberstehenden Türme um drei Zentimeter einander zugeneigt.

Die Cäcilienbrücke wurde am 8. November 1927 eingeweiht, sie galt damals mit 42 m Spannweite als die größte Hubbrücke Europas. Der Erbauer der Brücke war Oberbaurat Adolf Rauchheld (1868-1932). Zunächst als Superlative gefeiert wurde sie in der Folgezeit zu einen Verkehrshindernis. Im Mai 1945 wurde das Hebewerk zerstört, sie wurde noch 1945 zunächst provisorisch wieder hergestellt, war aber bereits im Jahre 1948  wieder voll funktionsfähig. Von 1936 bis 1957 fuhren auch die legendären Oldenburger Trollibusse über diese Hubbrücke. Fast wäre sie schon in den siebziger Jahren einer Hochbrücke zum Opfer gefallen, doch dann wurde diese in der Amalienstraße gebaut. Die bereits am 22. Dezember 1926 dem Verkehr übergebene Hubbrücke im Zuge der Amalienstraße/Nordstraße, die den Namen „Amalienbrücke“ trug, wurde im Jahre 1980 nach Fertigstellung der neuen gleichnamigen Hochbrücke abgerissen.

Bereits seit 2013 drohte auch schon der Schwesterbrücke am Damm der Abriss, der Neubau sollte in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung und der Bevölkerung, die sehr an der Brücke hänge, erfolgen. Diskutiert wurde seitdem beispielsweise auch, ein hydraulikbetriebenen Hubbrückenneubau zu schaffen, der sich architektonisch eng an das Vorgängermodell anlehnen könne.Das Wasser- und Schifffahrtsamt strebt nun jedoch eine Rekonstruktion der Cäcilienbrücke an. Die Brücke soll abgebrochen werden und dann nach dem Vorbild der Alten neu entstehen. Dies sei günstiger als eine Sanierung, wie die WSA am 16.04.2015 mitteilte. Nach Abschluss eines Planfeststellungsverfahrens ist voraussichtlich im Jahr 2017 mit dem Beginn der Bauarbeiten zu rechnen.

Cäcilienbrücke im Jahre 1937 und 2014. Fotos Archiv Stolle


Vor über 90 Jahren am 31.07.1924 endete die Selbstständigkeit der Gemeinde Eversten, die erst im Jahre 1897 durch die Teilung der Landgemeinde Oldenburg in die Gemeinden Ohmstede und Eversten entstanden war. Die erste Wahl des Gemeinderates für die Gemeinde Eversten fand am 29.06.1897 statt, der erste Gemeindevorsteher war Johann Christian Kayser, es folgten 1901 Bernhard Friedrich Schwarting und von 1914 bis 1924 Georg Bruns. Der am 15.09.1923 zwischen der Gemeinde und der Stadt Oldenburg geschlossene Vertrag umfasste noch das gesamte Gemeindegebiet, dagegen gab es nicht nur in den ländlichen Bezirken Bedenken, sondern auch im oldenburgischen Landtag. In der Landtagssitzung vom 19.06.1924 wurde das Gesetz zur Vereinigung eines Teils von Eversten mit der Stadt Oldenburg und der Bildung einer Gemeinde Ofen verabschiedet.

Der Stadtteil Eversten ab 1924. Die Karten-ausschnitte links zeigen die alte Gemeinde Eversten 1897 bis 1924 und darunter der Zustand bis 1933.

Mehr über Eversten-Bloherfelde unter Oldenburg.


Auf der Seite Themenwelten erfährt man etwas über die ehemalige Jugendherberge Birkenheide und andere Sehenswürdigkeiten des Oldenburger Landes.


Als der rot-weiß gestreifte Funkturm in Steinkimmen am 06.08.1956 in Betrieb genommen wurde, war er mit seiner damaligen Höhe von 298 Metern nicht nur das höchste Bauwerk Deutschlands sondern wurde in Europa nur noch vom zwei Meter höheren Eiffelturm in Paris übertragt. Noch im Jahre 1965 wurde der „Funkturm bei Steinkimmen in Oldbg“ in Schulbüchern mit 298 m als höchstes Bauwerk Deutschlands ausgewiesen. Dahinter folgten damals die Fernsehtürme in Dortmund (217 m) und Stuttgart (211 m), das Ulmer Münster (161 m) und der Kölner Dom (158 m).

Obwohl der zwei Meter dicke und bis in 265 Meter Höhe begehbare Stahlrohrmast später noch auf 305 Meter anwuchs, hat er die Position als höchstes deutsches Bauwerk bereits lange verloren. Jetzt sind aber auch seine letzten Tage angebrochen, denn im Januar 2013 wurde bekannt, dass der Funkmast durch einen neuen 285 Meter hohen Gittermast ersetzt werden soll.

Der derzeitige Funkmast mit einen Stahlgewicht von 260 Tonnen hat einen Durchmesser von zwei Metern und verfügt über zwölf Abspannseile, außerdem ist er mit einen Fahrstuhl für 2 Personen ausgestattet, der in 8 Minuten bis 260 m in die Höhe fährt.

Die 305 Meter hohe Stahlröhre in der Gemeinde Ganderkesee wird in einigen Jahren abgebaut. Gleich nebenan errichtet der Norddeutsche Rundfunk zuvor einen neuen Sendemast, der mit 285 Metern nicht mehr ganz so hoch sein wird wie der alte.

Da sich der Mast in der "Windzone 3" befindet, könne der Turm nicht mehr für die neuen Entwicklungen nachgerüstet werden, erklärt der NDR Produktionsdirektor Rombach den erforderlichen Neubau, während des am 20.10.2015 stattgefundenen symbolische Spatenstichs. Die vier Fundamente sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt sein. Zum Start von DVB-T2 im März 2017 soll der Gittermast, der eine Kantenlänge von 2,10 Metern hat in Betrieb gehen. Er verfügt zwar auch über 12 Abspannseile, einen Fahrstuhl gibt es aber nicht. 3.000 Stahlbauteile müssen mit 20.000 Schrauben zusammengefügt werden, bevor der 180 t schwere Gittermast fertiggestellt ist.

2017 wird es dann in Steinkimmen vorübergehend zwei Funktürme geben, der Rückbau des alten Mastes, der dann über 60 Jahren die Landschaft von Steinkimmen prägte, soll Ende 2017 Anfang 2018 beginnen und wird ein halbes Jahr dauern.   


Ein Rückblick über die baulichen Veränderungen am Schloß in Oldenburg. Interessant ist dazu auch der Bericht in der NWZ vom 19.03.2011. Leider wurde das Bild von der Mühlenstraße spiegelverkehrt in der NWZ abgedruckt. Es bleibt aber zu hoffen, das das erwähnte neue Projekt von Werkstattfilm verwirklicht werden kann.

Blick vom Berliner Platz aufs Schloß 1963 (Foto Alfred Stolle)

Blick aus den Schlosshöfen auf das Schloß 23.März 2011. (Foto: K-D.Stolle)  

Mehr zum Schloßplatz unter Themenwelten

Außerdem findet man hier etwas über das Schicksal von Gebäuden und Denkmälern der Stadt Oldenburg. Hier schon mal aktuelle Berichte:  

Die Oldenburger Fischerknaben einst und jetzt

Einst prägten zwei Fischerknaben mit einem wasserspeienden Fisch die Innenstadt der alten Residenzstadt Oldenburg mit, zwei Kunstwerke die über 100 Jahre alt sind, aber ein unterschiedliches Schicksal hinter sich haben.

Der von Emil Obermann geschaffene sitzende Knabe mit Fisch wurde um 1905 auf einem Stein thronend am Stau in der Nähe der Hauptpost aufgestellt. Nachdem der vordere Teil des Hafenbeckens 1933 überbrückt wurde entstand dort der Stautorplatz mit einer in Klinker gefassten Schmuckanlage mit Ruhebänken, dort fand der Fischerknabe in einen Wasserbecken seine neue Heimat. Die Anlage entwickelte sich zu einem beliebten Treffpunkt der Oldenburger, bis die beschauliche Anlage Anfang der 60er Jahren Parkplätzen weichen musste. Der sitzende Fischerknabe wurde auf das Grundstück  Gartenstraße 5 hinter dem Kulturzentrum „Brücke der Nationen“, versetzt und wurde dort vergessen. Erst um 1982 fand man das von Gebüsch zugewachsene Kunstwerk wieder und verbannte es aus der Innenstadt in eine Grün- und Teichanlage in Bürgerfelde. Allerdings kommt aus dem Fischmaul leider kein Wasserstrahl mehr.


Während der sitzende Fischerknabe aus der Innenstadt verschwunden ist, war ein ähnliches Kunstwerk, ein stehender Fischerknabe mit Fisch, bis 2012 in der Oldenburger Innenstadt zu bestaunen. Gegenüber vom Staatstheater befand sich der „Tobiasbrunnen“, der Brunnen wurde um 1895 von Professor Paul Peterich in Florenz geschaffen. Auf der Landesausstellung 1905 präsentiert fand er an der Roonstraße/Ecke Theaterwall seinen Standort. Anfang der 60er Jahre wurde er wegen des Ausbaus des Wallringes zum Pulverturm versetzt, aber 1995 kehrte er wieder zum Theaterwall zurück. Aus dem Fischmaul fließt in den Sommermonaten auch noch der Wasserstrahl in das Brunnengefäß. Der Bildhauer Paul Friedrich Gustav Peterich lebte von 1864-1937. Im Jahre 1884 erhielt er ein Stipendium des damaligen Großherzogs von Oldenburg für das Studium in Hamburg und Berlin. Später berief ihn ebenfalls der Großherzog als Professor nach Rastede.

Wegen des Parkplatzumbaus infolge der Straßenbauarbeiten am Theaterwall wurde der  Brunnen 2012 abgebaut und wurde restauriert. Im Sommer 2013 wurde er an einen neuen Standort auf dem Parkplatz wiederaufgebaut. Dieser neue Standort ist aber eventuell gar nicht dafür geeignet wie die NWZ berichtete.

Rückblick auf die Oldenburger Warenhäuser und Filmtheater.

Am 25.09.1959 öffnete das Warenhaus „Hertie“ in der Stadt Oldenburg die Tore. Zwar hatte es schon vorher in Oldenburg Kaufhäuser gegeben, doch mit der an der Heiligengeistraße entstandenen Einkaufstätte wurden diese weit in den Schatten gestellt.

Eines der Gebäude, das damals dem neuen Warenhaus Platz machen musste, war das Haus der Gesellschaft „Union“, das einst ein gesellschaftlicher Treffpunkt der Stadt gewesen war und aus einem Restaurant, einem Festsaal und einen Garten bestanden hatte.  Die Gesellschaft „Union" erwarb das Gebäude im Jahre 1859 und verpachtete es später an wechselnde Gastwirte. In den dreißiger Jahren war aus der „Union“ der „Bürgerbräu“  geworden und auf einen Teil des Gartens stand nun ein Cafe. Nach 1945 wurde es zeitweise auch von den kanadischen Besatzungstruppen als Begegnungsstätte („Beaverclub“) genutzt. Die 1947 in Oldenburg gegründete Meisterschule für Elektrotechnik nutzte anschließend bis zum Umzug in einem  Neubau an der Donnerschweer Straße die oberen Räume des Gebäudes.

Obwohl bereits in den sechziger Jahren weitere Warenhäuser (Horten, Neckermann) entstanden waren, erfolgte um 1970 noch eine Erweiterung von Hertie, dem unter anderen das Gebäude des Kinos „Capitol“ zum Opfer fiel. Das Geschäftshaus der Firma Wöltje“ wurde damals umbaut.

Wegen Umsatzrückgängen baute Hertie das Warenhaus später in ein SB-Kaufhaus um und eröffnete es im Dezember 1990 unter den Namen „Preisland-City-SB“ neu. Da sich dieses Konzept aber nicht bewährte, wurde es schon bald wieder ein „Hertie-Warenhaus“, bevor es am 31.07.1993 endgültig ganz geschlossen wurde.

Nach zeitweiligen Leerstand beherbergt der Komplex seitdem das City-Center Oldenburg, zunächst u.a. mit den Großmietern „Toys are us“ (Spielwaren), Minimal (Supermarkt) und dem Elektrokaufhaus Brinkmann. Doch diese Läden hielten sich nur ein paar Jahre, so das es wiederum zu einem längeren Leerstand kam. Nach einem Totalumbau und der Einbeziehung des früheren Gebäudes der Firma Wöltje beherbergt das CCO heute unter anderen den Elektromarkt Saturn, Spielemax, ein Fitnesscenter und das Hotel Acara.

Das traditonsreiche Kino Capitol musste Hertie weichen

Das Innenstadtkino "Capitol" war im Jahre 1935 an der Heiligengeiststraße 7 errichtet worden und wurde bereits im Jahre 1969 geschlossen, als der Saalbau dem Erweiterungsbau des Warenhauses Hertie weichen musste. Der Name „Capitol“ ging damals auf das in der Nadorster Straße liegende Kino im Lindenhof über, das sich daher bis zu seiner Aufgabe im Jahre 1978 „Capitol im Lindenhof“ nannte und von Karl Born, dem Besitzer des Ziegelhofkinos betrieben wurde. Vor 1935 befand sich auf dem Grundstück Heiligengeiststraße 7 das bereits 1910 in einer ehemaligen Wagen- und Werkstatthalle eingerichtete Kino „Apollo“ das seinerzeit über ca. 350 Plätze verfügte, da beim Kinoneubau auch das benachbarte Grundstück mit genutzt werden konnte, war das „Capitol“ mit seinen 820 Sitzplätzen damals größer als die  „Wall-Lichtspiele“.

Mehr über das Capitol hier

Das Warenhaus Hertie vor der Erweiterung. Links das Kino Capitol. Foto: Alfred Stolle

Das Gebäude des ehemaligen Wallkino am 06. Mai 2008   (Foto: Klaus-Dieter Stolle) 

Wall-Kino Oldenburg wie das Capitol nur noch Geschichte

Am 04.09.1914 eröffnete das Wall-Kino, statt einer großen Jubelfeier gab es nur Erinnerungen, denn der derzeitige Eigentümer lässt das Gebäude leer stehen. Siehe dazu unten stehenden Artikel und einen Link zur NWZ vom 04.09.2014.  

Der Eigentümer des Wallkinos Ulrich Marseille äußerte sich im Februar 2015 erstmals in der NWZ über seine Vorstellung über die Zukunft des historischen Wallkinos, daher gibt es wohl keine Hoffnung mehr, dass jemals wieder dort ein Kino betrieben wird. Lediglich über einen Erhaltung der Fassade könne man reden. Siehe NWZ-Bericht. Mehr zum Wall Kino auf dieser Seite weiter unten.                    

Bereits seit 2007 steht das Wall-Kino nun leer, noch immer ist die Zukunft des Gebäudes nicht bekannt. Mit dem Film Mr. Bean, der bis zum 18.04.2007 im unteren Saal des Wallkinos lief, endete nach mehr als 92 Jahren die Geschichte dieses Kinos. Bereits am 11.04.2007 wurde mit Geschichten und Bildern und dem Film „Cinema Paradiso“ Abschied von diesem letzten der großen traditionellen Innenstadtkinos genommen.

Der Gastwirt Karl Bartholomäus war der Gründer des am 04.09.1914 eröffneten Wall-Kino, das damals etwa 750 Sitzplätze hatte und es warb damit das eleganteste und vornehmste Kino der Residenz zu sein. Das Kino wurde 1918 von den Betreibern Kreidel & Bartholomäus an Ella Mertens-Rössner verkauft. Um 1930 erfolgte der Einbau einer der ersten Tonfilmanlagen Deutschlands. Seit 1969 ist das Gebäude im Besitz von Theo Marseille, der im Jahre 1970 den großen Saal in zwei mittel-große Kinos dem Wall und das Cinema teilte mit 410 bzw. 334 Sitzen, dabei verschwand auch die historische Fassade des Kinos hinter einer Aluminiumver-kleidung. Im November 1975 wurden im Nachbargebäude zusätzlich zwei kleine Säle mit je etwa 90 Plätzen eingerichtet. Der ehemalige Filmpalast wurde zum Kinocenter mit etwa 924 Plätzen. Der frühere Filmvertreter Horst Urhahn pachtete 1976 das Kino, zwei Jahre später stieg dieser mit der Übernahme der „Ziegelhof-Lichtspiele“ zum Oldenburger Kino-Monopolisten auf. Im Jahre 1995 pachtete Detlef Rossmann, Betreiber des Programmkinos „Casablanca“ das Wall-Kino und renovierte es 1997 aufwendig. Die beiden Säle erhielten eine neue Digitalton-Technik und bequemere Bestuhlung, wodurch sich die Sitzplatzzahl auf 250 Plätze im „Cinema“ und 300 im „Wall“ reduzierte. Auch wurde die Aluverkleidung entfernt und die historische Fassade erstrahlte im neuen Glanz. Im April 1999 stellte er den Betrieb der beiden Schachtelkinos im Nachbargebäude ein. Mit der Einstellung es Spielbetriebes verlor Oldenburg nach 92 Jahren ein Stück Kinogeschichte.

Das Wall-Kino wurde zwar erst einmal unter Denkmalschutz gestellt, aber die Gefahr bleibt, dass es das gleiche Schicksal nimmt, wie das Gebäudes der Capitol-Lichtspiele. Immer wieder berichtete die NWZ über geplante neue Nutzungen. Leider zerschlugen sich diese Pläne und die Zukunft des Gebäudes sieht düster aus, wie aus der NWZ zu entnehmen war. Erst wollte der Besitzer das Gebäude abreissen lassen, nun will er es angeblich verkaufen.

Somit macht das Gebäude 100 Jahre nach seiner Eröffnung einen traurigen Eindruck, was würde wohl der frühere Kinobesitzer Theo Marseille dazu sagen.

Bilder und Historie über das Wall-Kino hier

Mehr über verlorende Gebäude und Denkmäler (u.a. Herbarts Geburtshaus, Handelshof, Engel vom Friedensplatz, Kaufhäuser)  sowie einen Link zur Stiftung Denkmalschutz findet man auf der Seite Themenwelten Letztes update 07.05.2013


Einst rühmte sich die Stadt Oldenburg (Oldb) damit, die Stadt mit dem ersten zusammenhängenden Obusnetz in Deutschland zu sein. Im September 1936 rollten die ersten „Trollibusse“ auf den Straßen von Oldenburg. Im Herbst 1957 hieß es aber Abschied nehmen vom Oldenburger Trollibus, der 21 Jahre das Leben in der Stadt mitgeprägt hatte. Am 26.10.1957 einem Sonnabend verkehrte der letzte Trollibus in Oldenburg. Damit diese Zeit nicht ganz in Vergessenheit gerät, habe ich die Seite "Trollibus" meiner Homepage diesem Thema gewidmet. Außerdem erfährt man auf dieser Seite etwas über die Entwicklung des Oldenburger Nahverkehrs.

Medien zum Thema:

Buch: Klaus-Dieter Stolle "Der Obus in Oldenburg"

Es war anfangs nicht einfach, die Oldenburger zur Nutzung von öffentlichen Nahver-kehrsmitteln zu bewegen. Der frühzeitige Versuch in Gestalt einer Pferdebahn scheiterte 1889 mangels Inanspruchnahme seitens der Bevölkerung, eine elektrische Straßenbahn kam für die Stadtväter niemals ernsthaft in Betracht und die Bremer Vorortbahnen gaben ab 1925 mit ihren Benzinautobussen lediglich ein kurzes Gastspiel in der Huntestadt.

Der Unternehmer Theodor Pekol verhalf Oldenburg schließlich zu einem leistungsfähigen Stadtbus-verkehr, der die Fahrgastzahlen rasch ansteigen ließ. Mit der Stadtverwaltung an seiner Seite suchte er 1935 nach neuen Lösungen für ein modernes Verkehrskonzept – und entschied sich für den Oberleitungsbus.
So wurde Oldenburg im Jahr 1936 die erste Stadt im Deutschen Reich mit einem zusammenhängenden Obusliniennetz. Der „Trollibus“, so nannten die Oldenburger
ihren Obus, wurde ein voller Erfolg. Etwa 21 Jahre lang prägten die Fahrleitungen und mattgrünen kantigen Pekol-Obusse das Stadtbild. Auf einem Netz mit über 18 km Streckenlänge brachte „Trolli“ seine Fahrgäste vom Markt nach Nadorst, Kreyenbrück, Eversten, zum Bahnhof oder zum Flughafen. Von 1944 bis 1954 betrieb Pekol zudem seine Buslinie Jever – Wilhelmshaven mit Obussen. Die Ablösung kam aus eigenem Hause. Theodor Pekol, in der Fachwelt als innovativer Buskonstrukteur bekannt, entwarf einen Leichtmetallomnibus, der
dem in die Jahre gekommenen Obus in wirtschaftlicher Hinsicht weit überlegen war.
"Strom aus“ hiess es schließlich am 26. Oktober 1957, nachdem der letzte
Trollibus ins Depot Dietrichsfeld eingerückt war. Einige vergessene Hauswandrosetten in der Innenstadt verraten noch heute, wo einst die Oberleitungen verliefen.
Sonst finden sich kaum noch Spuren. Viele ältere Oldenburger erinnern sich noch gern an „ihren Trolli“, und so erfährt man manches Detail, wenn man sie auf das Thema „Pekol und der Trollibus“ anspricht. Dieses Buch zeichnet die Geschichte des Obusses in Oldenburg anschaulich nach.


Das Buch: "Der Obus in Oldenburg" von Klaus-Dieter Stolle 112 Seiten 17x24 cm gebunden, 124 Fotos, 21 Skizzen, ist zu beziehen beim Verlag Kenning Buschkamp 6, 48527 Nordhorn Telefon 05921 76996 - FAX 77958 - ludger.kenning@web.de und im Buchhandel. Siehe auch den NWZ-Bericht.


DVD

Seit dem 20. November 2009 ist die DVD "Die Fahrkarte bitte!" im Handel, ein Film über das Wirken des Familienunternehmens Pekol und die damit eng verbundene Geschichte des Oldenburger Nahverkehrs bis in die 80er Jahre hinein. Zwei Jahre lang haben der Regisseur Farschid Zahedi und der Kameramann Daniel Schmidt Zeitzeugen teilweise an Originalschauplätzen befragt. Weiteres siehe unter Werkstattfilm

.Der Verein Werkstattfilm bewegt sich seit längerer Zeit auf dem Gebiet der regionalen Film- und Medienarbeit sowie der Mediengeschichte. Weitere DVDs von Werkstattfilm wie zum Beispiel die DVD „Klappe und Action - Oldenburg im Bild“ u.a. mit dem Film „Glückliche Jahre – Oldenburg in den 50er und 60er Jahren“ findet man auch unter dem Link fokus-oldenburg

Mehr auf Seite Trollibus Letztes update 16.01.2016


Auf dieser Seite wird städtische Nahverkehr in Oldenburg nach Ende der Trollibuszeit bis heute behandelt, sowie Berichte über den Busunternehmer und -konstrukteur Theodor Pekol und über das ehemalige Pekolmuseum. Außerdem erfährt man auf dieser Seite etwas über die Oldenburger Wagenbauanstalt die auch Straßenbahnen baute. Letztes update 30.10.2015


Themen: Die Eisenbahn im Oldenburger Land: Bahnhöfe - Anlagen - Strecken -Lokomotiven - Museumsbahnen in Nordwesten - Rückblick auf Fahrten mit dem VLV - 

Kramermarktsumzug im Jahre 1979 im Hintergrund das ehemalige GOE Verwaltungsgebäude. Auf der Eisenbahnbrücke auf der gerade ein mit einer V200 bespannter Güterzug verkehrt, künden bereits Masten die Elektrifizierung der Strecke Oldenburg - Bremen an. Das mittlere Bild zeigt den gleichen Bahnübergang im Jahre 1964 mit Blick zum Pferdemarkt. Foto:©Stolle


Blick zum Hauptbahnhof mit den Bahnsteighallen aus Richtung von der "Elisabethbrücke" 1963 Foto:©1963 A.Stolle

Erinnerung an historische Anlagen am Oldenburger Hauptbahnhof

Im Juni 2009 wurde eines der letzten Relikte der oldenburgischen Eisenbahngeschichte, der im Jahre 1898 erbaute rechteckige Lokschuppen auf dem ehemaligen Bahngelände an der Karlstraße abgerissen. Der sich ebenfalls noch auf dem Gelände befindliche 1895 erbaute Ringlokschuppen soll aber stehen bleiben. Der neue Eigentümer, die EWE plant laut der NWZ vom 17.06.2009 eine kulturelle Nutzung. Um den Ringlokschuppen hatte sich in den vergangenen Jahren niemand gekümmert und so drohte er ebenso zu verfallen wie der benachbarte rechteckige Lokschuppen. Zeitweilige Pläne für die Einrichtung einer Diskothek wurden nie verwirklicht. Die Gebäude waren bis zum Verkauf an die EWE im Bahnbesitz, die kein Interesse am Erhalt hatte.

Die 2014 angekündigte Sanierung des verbliebenden traditionsreichen Ringlokschuppens am Hauptbahnhof ist inzwischen gescheitert. Ein Investor der ein Kulturelles Zentrum mit gastronomischen Betrieb plante, beendete laut Berichten der NWZ das Projekt und begründete das damit, das die Stadt keinen ernsthaftem Willen habe den Lokschuppen zu erhalten. Vom Ringschuppen soll laut dem im Juli 2015 vorgestellten Plänen für die Bebauung des EWE-Geländes aktuell nur noch ein Teil der Fassade erhalten bleiben, damit verliert die Stadt ein weiteres Relikt aus der Geschichte der Oldenburgischen Eisenbahn.

Von dem einstigen nördlich des Oldenburger Hauptbahnhofes liegenden Bahngelände der ehemaligen Großherzoglich Oldenburgischen Eisenbahn mit der Eisenbahnwerkstätte, dem späteren Ausbesserungswerk ist in Oldenburg kaum noch was geblieben. Zwar steht das alte Direktionsgebäude am Pferdemarkt noch, es wird aber heute nicht mehr von der Bahn genutzt. Auch nachdem aus den deutschen Landeseisenbahnen 1920 die Deutsche Reichsbahn wurde, gab es noch bis zum 31.12.1934 eine eigene Reichsbahndirektion Oldenburg. Im Jahre 1925 beschäftigte diese 4.350 Menschen. Ab 1935 gehörte der größte Teil dann bis 1974 zur Direktion Münster, seit die DB-Direktion Münster am 31.12.1974 aufgelöst wurde gehörte das Gebiet der ehemaligen GOE vollständig zur Direktion Hannover. In der Folgezeit verlor Oldenburg nach und nach eine Dienststelle nach der anderen, heute sind die Zeiten endgültig vorbei, als Oldenburg noch eine Eisenbahner-Stadt war.  Ursprünglich hatte die Nordwestbahn, die seit November 2000 den Betrieb von Osnabrück nach Wilhelmshaven bzw. Delmenhorst/Bremen aufnahm vor, in Oldenburg einen Betriebshof zu bauen, leider scheiterten die Pläne vor allen an der Haltung der Deutschen Bahn.


Der neue Haltepunkt Oldenburg-Wechloy der Strecke RS 3 der Regio-S-Bahn konnte am 14.06.2015  in Betrieb genommen werden, so dass es in der Stadt Oldenburg wieder einen zweiten Bahnhof gibt. Ein Grund für einen Rückblick auf die früheren Pläne und Gedankenspiele für ein Oldenburger  S-Bahnnetz. Die Idee auf den durch Oldenburg verlaufenden Gleisen einen S-Bahn ähnlichen Nahverkehr einzurichten wurde bereits lange diskutiert, anfangs wurde an die Reaktivierung der seit den 1960er aufgegebenen Haltepunkte (z.B. Etzhorn, Ohmstede, Bürgerfelde) gedacht. Die Pläne fanden aber weder bei der ehemaligen Deutscher Bundesbahn noch verantwortlichen Politikern Beachtung, der Ausbau des Straßenverkehrs hatte zu dieser Zeit Vorrang. Stattdessen wurden in der Folgezeit auch die Stationen in Osternburg, Krusenbusch und Ofenerdiek aufgegeben. So das in Oldenburg nur noch der Hauptbahnhof als Bahnstation in der Stadt übrig blieb.

Erst in den 1990er Jahren kamen erneut Pläne von Lokalpolitikern auf, den Nahverkehr wieder auf Schienen zu bringen, dazu machte sich u. a. auch Martin Teller so seine Gedanken und Pläne, die er bereits  2008 in seinem Internetauftritt veröffentlichte, als die Pläne der NWB für einen S-Bahnverkehr in der Region Bremen/Oldenburg konkreter wurden. Für die Strecke von Bremen nach Oldenburg wurde als Endpunkt Bad Zwischenahn gewählt, um auch die Universität Oldenburg einzubinden, indem im Stadtwesten ein neuer Haltepunkt eingerichtet werden sollte. Bis zur Verwirklichung sollten aber noch Jahre vergehen.

Diese Gelegenheit zu nutzen, weitere Haltepunkte in der Stadt durch die Aktivierung der Halte in Ofenerdiek, Osternburg oder Krusenbusch zu fordern, ergriffen die Stadtpolitiker nicht. Stattdessen führten jene Lokalpolitiker das Wort, die den gesamten Zugverkehr am besten an die Stadt vorbeiführen wollten, da war wohl die Diskussion nach weiteren Haltepunkten in der Stadt eher schädlich.

Von der alten Forderung den Personenverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern war daher lange nicht mehr die Rede, obwohl man sah, dass ein kundenfreundlicher Fahrplan, dies durchaus erreichen konnte. Erst neuerdings traut sich zu mindestens die NABU wieder die Forderung des Verkehrsclub Deutschland nach neuen Stadtteilbahnhöfe in Oldenburg zu unterstützen. Ob sie sich aber gegen die starke „Antibahn- und Autolobby“ der Stadt durchsetzen kann ist zweifelhaft, zumal inzwischen feststeht für welche Haltepunkte sich das Land Niedersachsen künftig einsetzen will. Wie sinnvoll ein Stadtbahnnetz in Oldenburg gewesen wäre, zeigt sich aktuell an der hohen Schmutzbelastung der Luft am Heiligengeistwall.

Bahnhofsgebäude in Brake/Unterweser

Einst waren die Bahnhöfe das Aushängeschild der deutschen Länderbahnen, so war es auch bei der GOE. Deren Nachfolger, die Deutsche Bahn, scheint heute kein Interesse mehr an Ihrer Historie zu haben und möchte selbst unter Denkmalschutz stehenden Bahnhofgebäude abreißen. Jetzt soll auch der Braker Bahnhof dran glauben, es ist zu hoffen, dass das 1899/1900 nach Entwürfen des Architeken Klingenberg errichtete imposante Empfangsgebäude der Stadt nicht das gleiche Schicksal wie die Bahnhöfe in Hude, Großenkneten etc. erleidet. Siehe NWZ und einen weiteren Link. Zunächst sollten die Braker Bürger selbst über die Zukunft des Bahnhofs entscheiden. Inzwischen wurde das Gebäude aber versteigert. 

Mehr auf Seite Eisenbahnwelt Letztes update 19.05.2016


Der Post-Bus kehrt zurück.

Zum 1. Januar 2013 wurde in Deutschland der Fernbus-Linienverkehr freigegeben, damit soll die Konkurrenz im Fernreiseverkehr verstärkt werden und die Preise für die Verbraucher sinken. 70 Jahre lang war zum Schutz der Bahn ein Fernbusverkehr nur dort erlaubt, wo keine entsprechenden öffentlichen Verkehrsmittel fuhren. Um dem staatlich mitfinanzierten Nahverkehr aber nicht zu schaden, müssen die Haltestellen der neuen Fernbuslinien mindestens 50 Kilometer voneinander entfernt sein. Eine Autobahn-Maut wie bei Lkw sollen die Fernbusse nicht zahlen. Bereits am 07.08.2010 hatte die NWZ davon berichtet, dass die Bahn-Tochter BEX eine durchgehende Fernbusverbindung von Stuttgart nach Oldenburg beantragt habe. Im Juni 2011 hatte die Deutsche Bahn aber überraschend auf einen weiteren Ausbau ihres Fernbusverkehrs verzichtet. Ab Juni 2015 werden auch die Fernbusse von Postbus in Oldenburg halten und das bisherige Fernbusnetz ergänzen.

Mehr zur Geschichte der Kraftpost siehe auch unter Kraftpost/Buswelten

Überlandbus / Kraftpost u.a. update 19.03.2016

Auf dieser Seite wird die Geschichte des Überlandverkehrs im Land Oldenburg behandelt von der Postkutsche bis zum ZVBN. Außerdem erfährt man auf dieser Seite etwas über die Oldenburger Wagenbauanstalt die auch Straßenbahnen baute.


Diese Seite informiert über Themen aus dem Oldenburger Land, wie Rückblick auf die ehemalige Bahnpost, auf das Land Oldenburg, vergessende Namen von Städten.

Mehr über die Geschichte und Wappen des ehemaligen Landes Oldenburg erfahrt ihr auf der Seite Historie und Bahnpost  Letztes update 28.02.2016


Unter Galerie  etwas über mich und meiner Familie in Bildern.

Letztes update 22.11.2014

Dann viel Spass!

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